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Mit
dem wachsenden Tertiarisierungsgrad in Berlin steigt die Nachfrage
nach außerhäuslichen Dienstleistungen des täglichen
Bedarfs. Zielgruppe ist nicht jene (breite) Bevölkerungsschicht,
die passiv konsumiert, sondern der kritische Konsument, der
ehrliche Produkte in einer puristischen Architektur sucht
und genießen will. Der politisch korrekt handelnde Bürger
verlangt unverfälschte Produkte, die handwerklich oder
manufakturell, vor allem aber verantwortungsbewusst hergestellt
werden - ganz gleich, ob es sich um Wein oder Käse, Textilien
oder Schuhe handelt.
Folglich spricht das Angebot der Halle nicht nur eine lokale
Frequenz an, sondern die Zielgruppe der aktiven Konsumenten,
die das handwerklich und nachhaltig hergestellte Produkt dem
Industrieprodukt vorziehen. Und informierte Konsumenten, die
hochwertige Güter des täglichen Bedarfs nachfragen,
finden sich in allen Bevölkerungsschichten.
Als künftige Betreiberin der Halle bietet die Die
Zunft AG ihren Mietern eine Portallösung im E-Commerce
mit stark selektivem Ansatz: Nur Anbieter hochwertiger manufaktureller
Güter und Dienste werden aufgenommen. Das entscheidende
Selektionskriterium ist nicht nur die Qualität der Produkte
- die ja auch industriell gefertigt hochwertig sein können
- sondern Priorität haben verfahrenstechnisch handwerklich
bis manufakturell hergestellte Produkte, die eine individuelle
Problemlösung mit emotionalem Zusatznutzen bieten. Vor
allem aber werden alle Güter und Dienste politisch korrekt
erstellt: Weniger das WAS sondern das WIE des Herstellungsverfahrens
entscheidet über die Aufnahme in die Halle der Manufakturen,
bzw. ins Sortiment der Markthalle. |
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